Gynäkologie






Chefarzt

Prof. Dr. med. M. Kusche




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Tel. 03981
268 600


Die individuelle Betreuung der Patientin ist der Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe umfasst 20 Betten und bietet sämtliche diagnostische und therapeutische Verfahren zur Behandlung von Erkrankungen des Unterleibes und der Brust an.

Jede operative Maßnahme setzt eine eingehende Diagnostik und eine individuelle präoperative Untersuchung voraus. Nach Abschluss der Diagnostik wird mit der Patientin eingehend und verständlich die beste Therapieoption beraten, wobei unsere Maxime ist: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

Eine Vielzahl von gynäkologischen Operationen können per schonende Schlüssellochtechnik (Bauchspiegelung oder Gebärmutterspiegelung) durchgeführt werden. Die meisten derartigen Operationen können ambulant ausgeführt werden. Das ambulante Zentrum betreut mit einem Team von erfahrenen Krankenschwestern und Fachärztin unsere Patientinnen vor und nach einem ambulanten Eingriff.

Im stationären Bereich werden neben sämtlichen gängigen gynäkologischen Operationen - wobei insbesondere Wert auf die vaginale Operationstechnik gelegt wird, wodurch überhaupt keine Narben äußerlich sichtbar sind – alle großen Tumoroperationen bei bösartigen Erkrankungen von Brust, Eierstock, Gebärmutterkörper, Gebärmutterhals und den übrigen Genitalorganen einschließlich der dazu gehörigen Lymphabflussgebiete durchgeführt.

Zur Behandlung des unwillkürlichen Urinverlustes (Inkontinenz) und Senkungsbeschwerden werden alle diagnostischen und operativen Verfahren angeboten.

Der onkologische Bereich betreut stationär und ambulant Patientinnen mit Erkrankungen der Brust und der Genitalorgane. Neben Diagnostik und Verlaufskontrolle werden sämtliche moderne Chemotherapie- und Antikörperverfahren sowie die Möglichkeit molekulargenetischer Untersuchungen zur individuellen Therapieplanung nach Tumorerkrankungen angeboten. Neben der Therapieplanung und der Nachsorge wird großer Wert auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Onkologen, Chirurgen, Radiologen, Pathologen, Psychoonkologen, Schmerztherapeuten und Strahlentherapeuten gelegt.